Dr.med.Magdalena Bühler in Düsseldorf-Lohausen, Privatärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Akupunktur, Schmerztherapie, Palliativmedizin, Nachsorge bei Krebs ,Fachärztin für Strahlentherapie und radiologische Diagnostik













 


Die angebotenen Naturheilverfahren - ein kurzer Überblick

Am Anfang steht die Beratung über eine gesunde Lebensführung und Ernährung. In die Auswahl des
geeigneten Therapieverfahrens fließen auch die Einstellungen und Erwartungen des Patienten ein.

Unter Phytotherapie versteht man die Behandlung mit Heilpflanzen. Die Zubereitungen werden je nach
Krankheitsbild äußerlich aufgebracht oder eingenommen. Besonders beliebt sind nach individueller
Rezeptur vom Apotheker hergestellt Heiltees. Bei fast allen Erkrankungen können Heilpflanzen als
Zusatztherapie oder auch alleine eingesetzt werden.

Physikalische Maßnahmen wie Bäder, Güsse und Wickel können vom Patienten zuhause durchgeführt
werden. Sie kommen im Rahmen der Krankheitsvorbeugung zur Anwendung oder z.B. bei
fieberhaften Erkrankungen, Verschleißerkrankungen, Durchblutungsstörungen, Stoffwechselstörungen
und psychischen Beschwerden.

Die Eigenblutbehandlung wird zur Immunmodulation oder -stimulation z.B. bei Allergien, Neurodermitis
und zur Infektvorbeugung eingesetzt. Das aus der Vene entnommene Blut wird evtl. verdünnt oder mit
Zusatz von Medikamenten in einen Muskel oder unter die Haut zurückgespritzt.

Eigenblut kann auch ohne Spritze als Nosode verabreicht werden. Aus dem Ohrläppchen oder Finger wird ein Bluttropfen gewonnen, der in einem Verdünnungsverfahren zu einem homöopathischen Medikament aufbereitet wird. Diese Methode der Eigenblutbehandlung kommt besonders bei Kindern zum Einsatz.

Auch die Neuraltherapie wird im weiteren Sinne den Naturheilverfahren zugerechnet. Vor allem Kopf- und
Nackenbeschwerden, Rückenschmerzen und bestimmte Organstörungen werden mit kleinen Mengen
eines örtlich wirkenden Betäubungsmittels behandelt, das vorwiegend als Quaddel in die Haut gespritzt
wird oder als Infiltration in die Muskulatur. Werden sog. Störfelder, z.B. Narben, unterspritzt, kann es zum
sog. Sekundenphänomen nach Huneke kommen und Beschwerden an anderer Stelle hören schlagartig
auf.

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